Mittwoch, 11. März 2009

Biofarm nummer 2

Andaka in Ronda









Wanderung im El Torcal


Wir sind jetzt schon eigentlich wieder kurz vorm Aufbruch zu einer neuen und letzten Farm in der Naehe von Granada, aber ich will kurz schreiben, was wir erlebt haben.
Wir hatten das Vergnuegen in einem biologisch konstruiertem Haus mit Bioklaeranlage zu wohnen. Daraus ergaben sich einige Besonderheiten, wie beispielsweise, dass wir uns daran gewoehnen mussten unser Klopapier nicht mehr in das Klo zu werfen. Die kleinen Bakterien koennen naemlich so ein Papier nicht zersetzen.
Eine Solaranlage gab es auch und eine stoerrische Ziege, 2 Hasen und 5 Huehner inkl. Hahn. Es gab Mandel- und Orangenbaeume und viel zu entdecken. Darius hatte vor allem Spass daran mit den beiden Kindern der Familie zu spielen, die Hasen zu fuettern und mit uns zum Fluss zu gehen, wo er stundenlang am Wasser panschte.
Wir haben Baeume gepflanzt, einen Kompost angelegt, gesaeht, umgegraben, Karsti hat gepflastert mit Natursteinen und gestrichen, uvm.
Jetzt ziehen wir weiter und ziehen uns die Alhambra in Granada rein. Ein grosses Ueberbleibsel der maurischen Herrschaft.
Hasta pronto, Anne

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