Alle die nicht das Glueck haben emails von uns zu empfangen, bekommen nun eine kleine Kostprobe von unserer letzten Farm.
Die ist naemlich wirklich bio.
Kein Strom, kein fliessend Wasser, Komposttoilette und ein Haus, das aus Stroh und Reifen gebaut ist. Trotzdem kann man sagen, dass es uns hier am Besten gefaellt.
Es gibt zwei schwarzweisse Hirtenhunde, 2 Lamas und noch vier Huehner. Leider hat der eine Hund, der sonst sehr lieb ist, schon zwei Huehner gekillt.
Ich fuettere immer die Lamas. Das ist sehr lustig, weil das eine Lama (Rosana) immer an mir schnueffelt.
Ansonsten arbeiten wir am und im Haus. Das Stroh ist zu verputzen, verschiedene Dinge muessen repariert werden, im Garten wird umgegraben und neu gepflanzt.
Das Einzige nicht so tolle ist, das wir wieder total auf englisch umgestiegen sind, weil die Besitzerin Britin ist und eine Mitwwooferin aus Amiland kommt.
Naja, macht nix, ab 15.04. sind wir sowieso weg....fuer euch alle bedeutet das eher wieder da.(also nicht vergessen roter Teppich usw.)
Mittwoch, 8. April 2009
Freitag, 13. März 2009
Bilder von Farm 2
Mittwoch, 11. März 2009
Biofarm nummer 2
Andaka in Ronda



Wanderung im El Torcal
Wanderung im El Torcal
Wir sind jetzt schon eigentlich wieder kurz vorm Aufbruch zu einer neuen und letzten Farm in der Naehe von Granada, aber ich will kurz schreiben, was wir erlebt haben.
Wir hatten das Vergnuegen in einem biologisch konstruiertem Haus mit Bioklaeranlage zu wohnen. Daraus ergaben sich einige Besonderheiten, wie beispielsweise, dass wir uns daran gewoehnen mussten unser Klopapier nicht mehr in das Klo zu werfen. Die kleinen Bakterien koennen naemlich so ein Papier nicht zersetzen.
Eine Solaranlage gab es auch und eine stoerrische Ziege, 2 Hasen und 5 Huehner inkl. Hahn. Es gab Mandel- und Orangenbaeume und viel zu entdecken. Darius hatte vor allem Spass daran mit den beiden Kindern der Familie zu spielen, die Hasen zu fuettern und mit uns zum Fluss zu gehen, wo er stundenlang am Wasser panschte.
Wir haben Baeume gepflanzt, einen Kompost angelegt, gesaeht, umgegraben, Karsti hat gepflastert mit Natursteinen und gestrichen, uvm.
Jetzt ziehen wir weiter und ziehen uns die Alhambra in Granada rein. Ein grosses Ueberbleibsel der maurischen Herrschaft.
Hasta pronto, Anne
Wir hatten das Vergnuegen in einem biologisch konstruiertem Haus mit Bioklaeranlage zu wohnen. Daraus ergaben sich einige Besonderheiten, wie beispielsweise, dass wir uns daran gewoehnen mussten unser Klopapier nicht mehr in das Klo zu werfen. Die kleinen Bakterien koennen naemlich so ein Papier nicht zersetzen.
Eine Solaranlage gab es auch und eine stoerrische Ziege, 2 Hasen und 5 Huehner inkl. Hahn. Es gab Mandel- und Orangenbaeume und viel zu entdecken. Darius hatte vor allem Spass daran mit den beiden Kindern der Familie zu spielen, die Hasen zu fuettern und mit uns zum Fluss zu gehen, wo er stundenlang am Wasser panschte.
Wir haben Baeume gepflanzt, einen Kompost angelegt, gesaeht, umgegraben, Karsti hat gepflastert mit Natursteinen und gestrichen, uvm.
Jetzt ziehen wir weiter und ziehen uns die Alhambra in Granada rein. Ein grosses Ueberbleibsel der maurischen Herrschaft.
Hasta pronto, Anne
Dienstag, 17. Februar 2009
Arbeit im Campo
Eindruecke aus Cutar
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